Deshalb nimmst du mit Intervallfasten nicht ab

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Spät frühstücken, früh zu Abend essen und nicht großartig hungern – auf den ersten Blick klingt 16:8-Intervallfasten wie für einen gemacht. Bis zu fünf Kilo sollte man in einer Woche abnehmen. Doch so einfach ist es wohl doch nicht, denn der Abnehmerfolg lässt bei manchen nach einer Woche Intervallfasten auf sich warten. Geht es dir genauso? Hier sind die häufigsten Fehler, die du beim Intervallfasten machen kannst. 

Du wählst den falschen Plan zum Fasten




Suche dir nicht einfach einen Plan aus, der dir von Dritten empfohlen wird, sondern die Art des Fastens, die für dich am besten passt. Mit einem sehr anstrengenden Alltag und einem fordernden Workout, das du nicht aufgeben möchtest, ist es eventuell schwierig, an zwei Tagen in der Woche streng zu fasten. Es könnte daher besser sein, in diesem Fall auf die 16:8-Variante zurückzugreifen.

Du hast zu wenig Geduld

Beim Intervallfasten gilt wie bei jeder anderen Diät auch, Geduld und Durchhaltevermögen sind das allerwichtigste. Der Körper braucht Zeit, um sich umzustellen. Wenn die Pfunde in den ersten Tagen also nicht gleich purzeln, ist das völlig normal. Also durchhalten und Geduld haben.

Du isst zu viel

Rein theoretisch kannst du beim Intervallfasten so viel essen, wie du möchtest, solange du es innerhalb der acht Stunden tust, sofern du das 16:8-Intervallfasten machst.  In der Praxis funktioniert das jedoch nicht. Denn wie bei allen Diäten, sollte man auch beim Intervallfasten die tägliche Kalorienzufuhr im Auge behalten.



Auf Kohlehydrate und Zucker solltest du so gut es geht verzichten
. Stattdessen solltest du versuchen so viel wie möglich Powerfoods wie zum Beispiel Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse oder mageres Fleisch zu dir zu nehmen.

Du isst zu wenig

Wer zu ambitioniert ans Abnehmen herangeht, wird keinen Erfolg verbuchen können. Der Körper fährt den Stoffwechsel runter auf Sparflamme und verbrennt keine Kalorien. Hinzu kommt, wenn man nach einer Diät wieder normal isst, droht der Jo-Jo-Effekt, denn es dauert, bis sich der Körper wieder auf ein normales Verbrennungsniveau eingestellt hat.

Du bewegst dich nicht genug




Mindestens acht Minuten Sport am Tag, aber gerne mehr, heißt es beim 16:8-Intervallfasten. Die Betonung liegt dabei auf gerne mehr! Der Körper wittert während der Fastenzeit Versorgungsengpässe und schaltet um auf Notprogramm. Statt Kalorien zu verbrennen, bunkert er sie, um genügend Energie zu haben. Wer also Kalorien verbrennen möchte, sollte sich jeden Tag mindestens 30 Minuten bewegen! 

Du schläfst zu wenig & hast zu viel Stress

Experten zu Folge ist Schlaf für den Erfolg einer Diät mindestens genauso wichtig wie Bewegung. Denn wer übermüdet ist, hat mehr Hunger und nimmt in der Regel auch mehr Kalorien zu sich. Für einen dauerhaften Abnehmerfolg sollte man mindesten sieben bis acht Stunden pro Nacht schlafen. Auch Stress sollte so gut es geht vermieden werden.